Hypnobirthing – meine individuelle Geburtsvorbereitung. Und viele Tipps für Hypnobirthing Selbstlerner

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Enthält Werbe-Links – Hypnobirthing – wahrscheinlich hören die meisten Frauen irgendwann während ihrer Schwangerschaft mindestens einmal davon. Mir ging es auf jeden Fall so, dass ich schon während meiner ersten Schwangerschaft immer wieder auf Hypnobirthing gestoßen bin. Während ich mich damals aber nur recht oberflächlich mit dem Thema beschäftig habe, spielt das Hypnobirthing gerade zum Ende dieser zweiten Schwangerschaft eine sehr wichtige Rolle für mich. In diesem Artikel erzähle ich, warum das so ist. Ich gehe kurz darauf ein, was Hypnobirthing ist und wie meine individuelle Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing aussieht.

Und falls auch Du dich näher mit Hypnobirthing und einer schönen Geburt beschäftigen möchtest, dann findest Du hier außerdem noch einige Tipps für gute Bücher und andere tolle Ressourcen zum Thema Hypnobirthing.

Warum Hypnobirthing? Learnings aus der ersten Geburt

Schon in meiner ersten Schwangerschaft bin ich also auf das Thema Hypnobirthing gestoßen. Und weil sich das irgendwie spannend anhörte, habe ich mir ein Buch gekauft, um mich etwas näher damit auseinanderzusetzen. Eine wirklich gute Entscheidung, denn die Lektüre hat mir viel Angst vor der Geburt genommen.

Je näher der Geburtstermin rückte, umso mehr Panik bekam ich vor den unerträglichen Schmerzen einer Geburt, von denen ich viel gehört hatte. Und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie dieses Baby in meinem riesen großen Bauch aus mir herauskommen sollte. Das Hypnobirthing Buch gab mir die Zuversicht, dass eine Geburt gar nicht schlimm sein muss. Ich nahm mir fest vor, während des Geburtsprozesses möglichst entspannt zu bleiben. Und ich fing an mich sogar auf die Geburt zu freuen.

Leider verlief meine erste Geburt dann allerdings so, dass ich in dieser zweiten Schwangerschaft noch mehr Angst vor dem Entbindungstermin bekam. Gleichzeitig kam bei mir aber auch der Wunsch auf, dieses Mal eine wirklich schöne Geburt zu erleben. Hatte ich nach dem ersten Mal gedacht, dass ich bei einer weiteren Geburt mir einfach direkt eine PDA geben lasse oder einen Kaiserschnitt wähle, so wünschte ich mir mit voranschreitender Schwangerschaft doch, möglichst viel von diesem einmaligen Ereignis mit allen Sinnen zu erleben.

Schnell war ich wieder beim Hypnobirthing gelandet. Und schon nach wenigen Seiten Lektüre zu dem Thema waren mir einige Dinge klar, die ich bei meiner ersten Geburt einfach grundlegend falsch gemacht habe.

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Geburtsbericht meiner ersten (eher traumatischen) Geburt

Meine erste Geburt begann mitten in der Nacht und sollte uns mehr als die nächsten 30 Stunden wach halten. Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt zum Glück noch nicht.

Fünf Tage vor dem errechneten Termin wachte ich nachts auf, weil ich einen Blasensprung hatte. Ich war völlig überrascht. Weil ich noch keine Übungswehen gespürt und immer wieder gesagt bekommen hatte, dass die ersten Babys meist nach dem Termin kommen, hatte ich noch überhaupt nicht damit gerechnet, dass die Geburt anstehen könnte. Zu der Überraschung kam leichte Panik. Meine Frauenärztin hatte mir gesagt, dass das Baby noch nicht fest im Becken ist und ich mich bei einem Blasensprung hinlegen und zeitnah ins Krankenhaus fahren sollte. Also machte sich Angst breit, dass dem Baby etwas passieren könnte. Das alles sind Stressfaktoren, die einen negativen Einfluss auf den Geburtsverlauf haben.

Im Krankenhaus wurde ich zwar erst einmal beruhigt. Es war alles gut und die Wehen setzen recht schnell ein. So wurde uns ungeduldiges Warten oder eine Einleitung erspart. Wir sollten aber im Krankenhaus bleiben. Und so folgten endlose Stunden im Kreissaal. Die Wehen wurden stärker. Ich versuchte mich ans Meer zu denken und „auf den Wellen zu surfen“. Das funktionierte für mich nicht. Und in meinen Körper fühlte ich so ungeschickterweise gar nicht hinein. Ich atmete und atmete – um die Schmerzen irgendwie zu ertragen. Ein großer Fehler, denn durch diesen Gedanken war ich trotz allem auf die Schmerzen fokussiert. Es war nahezu unerträglich und dazu kam, dass nicht wirklich etwas passierte.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem auch die Hebammen fanden, dass die Geburt nicht gut voranschreitet. Ich wurde von der Notwendigkeit einer PDA überzeugt (zur Entspannung von Mutter und Kind), dann musste wehenförderndes Mittel eingesetzt werden, weil es durch die PDA zu einem Geburtsstillstand kam und zuletzt feuerten mich abwechselnd eine Hebamme und eine Ärztin an, wie ich denn nun (unterschiedlich) pressen sollte. Ich verkrampfte in diesem ganzen Prozess immer mehr und wollte das alles einfach nur irgendwie über mich ergehen lassen. Aus Hypnotbirthing Sicht ist klar, dass es so einfach nicht funktionieren kann. Die Werte des Babys wurden schlecht, ich immer erschöpfter und so endetet die Geburt dann im OP. Zum Glück klappe es dort mit der Sauglocke beim ersten Anlauf, unser Baby auf die Welt zu befördern – kurz bevor es zu einem Not-Kaiserschnitt gekommen wäre.

Ich hätte zu diesem Zeitpunkt niemals gesagt, dass ich eine traumatische Geburt hatte. Es war nicht toll, aber ich war einfach froh, dass es unserem Baby gut ging. Und mein Körper schützte mich auch, denn ich habe sehr schnell sehr viel von dieser Geburt vergessen. Zahlreiche Details und Stunden sind in meinem Gedächtnis einfach wie ausgelöscht. Die Erinnerungen meines Mannes müssen viel schlimmer sein, das ist mir gerade jetzt in der zweiten Schwangerschaft noch einmal deutlich geworden.

Trotzdem ist der Wunsch groß, dass die zweite Geburt ganz anders verlaufen wird. Und ich setzte dafür große Hoffnungen auf das Hypnobirthing.

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Was ist Hypnobirthing?

Hypnobirthing ist eine Methode, die zu einer positiven und sanften Geburt verhelfen soll. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass – anders als die heute verbreitete Vorstellung – Geburt nicht schmerzhaft sein muss.

Eine erste Theorie dazu erstellte der englische Arzt Dr. Dick-Read, dem Anfang des 20. Jahrhunderts auffiel, dass Frauen aus sehr einfachen Verhältnissen oft unbedarft und ohne Schmerzen ihre Kinder zur Welt brachten, während wohlhabende Frauen in den Klinken stark litten und nur mit viel medizinischer Intervention entbanden. Seine Erkenntnis: Angst führt zu Verkrampfung und diese wiederum zu schwierigen und schmerzhaften Geburten. Das wollte zu dieser Zeit jedoch kaum jemand hören.

Das heute bekannte Hypnobirthing Programm geht auf die Amerikanerin Marie F. Mongan zurück. Diese suchte zunächst für ihre eigenen Geburten eine Möglichkeit für eine natürliche, sanfte und schmerzfreie Geburt und entwickelte die Methode dann später für ihre Kinder und andere Frauen weiter.

Der Grundgedanke von Hypnobirthing ist, dass der weibliche Körper Kinder ganz intuitiv und weitestgehend schmerzfrei auf die Welt bringen kann. Durch heute verbreitete negative Vorstellungen und Mythen über die Geburt sowie oftmals viel zu viel Intervention von außen wird dieser natürliche Verlauf jedoch behindert. Deshalb nutzt Hypnobirthing verschiedene Techniken rund um Entspannung, Selbsthypnose, Visualisierung und Atmung, die es der Frau im Geburtsprozess ermöglichen sollen, in einen Zustand der Tiefenentspannung zu kommen. Auf diese Weise soll es dem Körper ermöglicht werden, seine Aufgaben ungestört zu erfüllen. Die Gebärende nimmt die Prozesse in sich genau wahr und unterstützt diese.

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Buchtipp: HypnoBirthing von Marie F. Mongan

HypnoBirthing – Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“* von Marie F. Mongan ist DAS Buch für alle, die sich intensiver mit dem Thema bzw. der sogenannten Mongan-Methode beschäftigen möchten. Von der Entstehung des Hypnobirthing und einer ausführlichen Erläuterung der zugrundeliegenden Gedanken und Erkenntnisse über zahlreiche praktische Übungen bis hin zur ausführlichen Beschreibungen des Geburtsverlaufes und Hinweisen für die Zeit nach der Geburt geht die Autorin ausführlich auf alle Aspekte des Hypnobirthings ein. Auf einer beiliegenden Audio-CD sind außerdem zwei Übungen aufgesprochen, mit denen man einen besonders guten Eindruck der angewandten Entspannungsmethoden erhält und zu Hause üben kann.

Im ersten Teil von „HypnoBirthing“ geht es um die Theorie zu der Methode. Was sich so ausgedrückt allerdings etwas trocken und langweilig anhört, war für mich gewissermaßen der wichtigste Abschnitt des Buches. Hier wird aufgezeigt, wie es geschichtlich dazu kam, dass die Geburt von einem vornehmlich freudigen zu einem stark angstbelasteten Ereignis wurde. Es wird erklär, wie Furcht den Geburtsverlauf negativ beeinflusst und es gibt vor allem viele Beispiele dafür, wie eine angstfreie Geburt ganz natürlich und ohne großes Unwohlsein ablaufen kann. Für mich liest sich das alles so einleuchtend, dass ich danach das Programm unbedingt noch genauer kennenlernen und selbst anwenden möchte.

Das kann ich direkt im zweiten Teil des Buches, in dem es nun praktischer wird. Es geht um die Wahl eines Betreuers und des Geburtsortes. Dann werden Übungen zu den vier Basistechniken des Hypnobirthings – Atmung, Visualisierung, Entspannung und Vertiefung – vorgestellt. Das Buch versteht sich als Begleitung und Ergänzung zu einem Hypnobirthing-Kurs. An verschiedenen Stellen wird darauf verwiesen, dass Dinge in einem geburtsvorbereitenden Kurs ausführlicher besprochen oder geübt werden. Mit den beschriebenen Übungen kann man aber auch vieles selbst ausprobieren und lernen.

Als nächstes werden in „HypnoBirthing – Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“ die Geburtsvorbereitung sowie der Geburtsverlauf thematisiert. Dazu gehören Themen, die in den meisten Schwangerschaftsbüchern besprochen werden – von der Ernährung über Anzeichen des nahenden Geburtsbeginns bis zu natürlichen Mitteln zur Einleitung – und wie aus Hypnobirthing-Sicht damit umgegangen wird.

Besonders gut gefällt mir, dass die einzelnen Phasen der Geburt in dem Buch ausführlich thematisiert werden. Was passiert im Körper? Welche Gefühle kann das auslösen? Und wie kann man den Geburtsverlauf unterstützen? Das gibt eine gewisse Sicherheit für die Geburt und schafft es, mir noch mehr die Angst und Unsicherheit vor der Geburt zu nehmen.

Ich kann das Buch jeder Schwangeren empfehlen. Auch wenn man keine Hypnobirthing-Geburt im eigentlichen Sinn plant, so lernt man doch viele spannende Fakten über die Geburt und vor allem, mit positiven Erwartungen an dieses einmalige Erlebnis heranzugehen.

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Meine individuelle Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing

Zur Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing gehört eigentlich ein Kurs bei einer ausgebildeten Kursleiterin, der in der Regel an mehreren Wochenenden stattfindet. Aus verschiedenen Gründen kam so ein Kurs, wie schon im Artikel „Meine Geburtsvorbereitung – was ich in der zweiten Schwangerschaft anders mache“ geschrieben, für uns nicht in Frage. Außerdem wäre mein Mann wohl nicht gerade in Begeisterungsstürme ausgebrochen, wenn er die verschiedenen Entspannungstechniken alle selbst hätte ausprobieren und lernen sollen.

Beim Hypnobirthing spielt der Geburtsbegleiter eine wichtige Rolle. Und dass dies bei uns mein Mann sein würde, war für uns beide sofort klar. Allerdings sahen wir beide ihn nur schwer als jemand, der mir während der Geburt über die Arme streichelt und Affirmationen vorsagt. Was also tun?

Im Internet stieß ich auf Berichte von Frauen, die sehr schöne Geburten erlebten, dabei aber vor allem auf sich konzentriert waren und den Mann (und/oder andere Geburtsbegleiter) mehr oder weniger komplett ausblendeten. Vor allem die Erzählung einer Mama über ihre Geburt gefiel mir sehr. Bei dieser war der Mann zwar die ganze Zeit anwesend, dabei aber vor allem ein stiller Zuschauer. Die Erkenntnis, dass es auch so gehen kann gab mir große Erleichterung. Ich bereitete mich also fortan mehr oder weniger alleine auf die Geburt vor und nahm mir dabei all das zu Hilfe, was sich für mich gut und nützlich anfühlte.

Auch wenn ich also keine klassische Hypnobirthing Geburt im engeren Sinne erleben würde, so sagte mir der Ansatz doch sehr zu und die Auseinandersetzung mit dem Hypnobirthing war daher mein Ausgangspunkt. Ich arbeitete mich durch das oben vorgestellte Buch „HypnoBirthing – Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“ und las auch noch weitere Bücher zu dem Thema (die ich gleich noch vorstellen werde).

Dann begann ich etwas im Internet zu recherchieren und fand dadurch spannende Podcast, Online-Kurse zur Hypnobirthing inspirierten Geburtsvorbereitung, Geburtsvideos, Entspannungs-Übungen und Affirmationen für die Geburt. Zunächst saugte ich erst einmal möglichst viele Informationen auf. So wurde für mich immer deutlicher,

  • dass eine Geburt nicht schlimm sein muss,
  • dass meine Fähigkeit zur Entspannung das A und O ist und
  • dass ich eine Vorstellung davon brauche, wie meine Geburt ablaufen soll.

Als mein Geburtstermin immer näher rückte, wurde ich zwischenzeitlich dann aber noch einmal etwas panisch. Es gab so viele Podcast-Folgen, die ich noch anhören wollte, Texte, die durcharbeiten und Übungen, die ich ausprobieren wollte. Ich lief Gefahr mich komplett zu verzetteln. Und so richtig für die Geburt vorbereitet fühlte ich mich nicht. Mir war aber klar, dass ich die wichtigsten Infos und „Theorien“ schon lang kannte. Also beschloss ich, mich fortan auf wenige „praktische“ Dinge zu konzentrieren und diese die letzten Tage und Wochen bis zur Geburt zu üben und zu verinnerlichen.

Für mich waren das vor allem:

  • Atemübungen – zum Entspannen und für die Geburtsphasen. Ganz besonders intensiv habe ich die Wellenatmung geübt (ein Video, wie diese funktioniert, habe ich unten bei den Tipps verlinkt)
  • eine Entspannungs-Übung (die Regenbogen-Entspannung – ein Link dazu gibt es ebenfalls bei den Tipps)
  • Positive Geburtsvideos anschauen und meine Traumgeburt visualisieren
  • Geburtsaffirmationen anhören

Zwischenzeitlich überkamen mich noch einmal kurz Zweifel, ob mein persönliches Programm zur Geburtsvorbereitung wirklich ausreichend ist. Alles in allem fühlt es sich aber gut und richtig an und ich sehe der Geburt mit einem positiven Gefühl entgegen.

Ob meine Hypnobirthing inspirierte Geburtsvorbereitung wirkungsvoll war, werde ich dann in meinen Geburtsbericht erzählen.

Buchtipp: FlowBirthing. Geboren aus einer Welle der Freude

Flow Birthing. Geboren aus einer Welle der Freude“* von Kristina Marita Rumpel ist ein weiterer Buchtipp von mir, wenn Du dich ausführlich und vor allem auf positive Weise mit dem Thema Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzen möchtest.

In dem Buch, das für einen „Aufbruch in eine neue Geburtskultur“ stehen möchte, finden sich Elemente aus dem Hypnobirthing. Darüber hinaus schlägt Flow Birthing aber einen deutlich größeren Rahmen. Dazu gehören geschichtliche Aspekte zum Thema Geburt und Gedanken zur Weiblichkeit genauso wie verschiedenen Übungen zur Entspannung und Schulung des Körperbewusstseins.
Sofort ins Auge fällt die schöne Gestaltung des Buches. Zahlreiche Bilder und Grafiken rund um Schwangerschaft und Geburt, farbige Infokästen, Fotos und Zeichnungen sorgen dafür, dass es Spaß macht durch die Seiten zu blättern.

Inhaltlich erscheint mir das Buch auf den ersten Blick für meinen Geschmack etwas zu spirituell und ich habe zunächst den Impuls es recht schnell wieder zur Seite zu legen. Dann lese ich aber zum Glück doch noch weiter und finde viele spannende Erklärungen und praktische Tipps für die Geburt.

Was mir nach der Lektüre von Flow Birthing vor allem im Gedächtnis bleibt ist, dass die Geburt ein ganz besonders freudiges Erlebnis ist. Mit ist bewusst, dass es eine gewaltige Anstrengung und vielleicht sogar eine Grenzerfahrung wird, mein Baby auf die Welt zu bringen – dass es aber trotzdem keineswegs schrecklich und schmerzhaft sein muss. Ich nehme Methoden mit, um die Angst vor den Schmerzen abzulegen, um den körperlichen Empfindungen einen positiven Rahmen zu geben und um mit den Gefühlen während der Geburt gut umzugehen. Flow Birthing motiviert mich dazu alles dafür zu geben, meinem Kind einen liebevollen und angenehmen Start ins Leben zu ermöglichen.

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Tipps für Deine individuelle positive Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing

Während meiner Geburtsvorbereitung habe mich ausführlich über Hypnobirthing und andere Methoden zur positiven Geburtsvorbereitung informiert. Dabei fand ich einige Medien und Informationsquellen besonders hilfreich, die ich hier gerne mit Dir teilen möchte (es handelt sich dabei um meine persönlichen Empfehlungen – für diese „Werbung“ wurde ich weder bezahlt noch beauftragt).

Bücher zur Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing:

Podcast zur positiven Geburtsvorbereitung:

  • Es zahlreiche englischsprachige und inzwischen auch verschiedene Deutsche Podcast zur positiven Geburtsvorbereitung. Mein Favorit ist der Podcast „Die Friedliche Geburt“ von Kristin Graf. Ich kann jeder Schwangeren nur empfehlen, da zumindest einmal reinzuhören – und besser möglichst viel anzuhören.

Entspannungs- und Atemübungen zur Geburtsvorbereitung:

Videos zur Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing:

  • Jennifer Wolf von „Geburt mit Flow“ bietet (neben ihrem Online-Kurs) einen kostenlosen Mini-Kurs an, um Ängste aufzulösen und die Geburt positiv anzugehen. Ich finde dieses kleine sechstätige Programm perfekt, um einige wichtige Infos gebündelt mitzubekommen und auch direkt ein paar kleine Übungen auszuprobieren.
  • Ebenfalls von Jennifer ist diese Video-Playlist mit Videos zu positiven Geburtserlebnissen. Wie ich oben ja schon geschrieben habe, ist ein wichtiger Bestandteil der Hypnotbirthing Geburtsvorbereitung ein positives Bild von Geburten im Kopf zu verankern und sich seine Traumgeburt auszumalen. Die Videos helfen dabei.

Ich hoffe, ich konnte Dir in diesem Artikel einige Informationen und Tipps zur Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing geben. Wenn Du auch interessante Erfahrungen mit dem Thema gemacht hast, dann würde ich mich über einen Kommentar dazu unter diesem Texte freuen.

Wie es mir letztendlich bei der Geburt des Reise-Babys ergangen ist und ob sich die Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing für mich gelohnt hat, kannst Du gerne in meinem Geburtsbericht nachlesen.

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2 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt vom Reisebaby! War ganz gespannt, wann denn ein paar Tage mal nichts gepostet wird und somit das Mädel endlich kommt…
    Danke für deine Tipps in dem Blogeintrag. Richtig mit Hypnobirthing auseinandergesetzt habe ich mich nie, weil mir der Ansatz immer zu spirituell war.
    Aber ein paar der Videos/Podcasts klingen ganz interessant, vlt komme ich morgen noch dazu, mir etwas davon anzuschauen.
    Meine erste Geburt war, außer Frühgeburt, auch noch ne sekundäre Sectio und unser Mädchen wird in den nächsten Tagen hoffentlich ohne größere Probleme einfach so ‚auf die Welt flutschen‘.
    Ich wünsche euch eine ganz tolle Zeit euch als Vierer-Gespann näher kennen zu lernen. Fände auch spannend mal zu lesen, wie das Reisemädchen auf ihre Schwester reagiert (hat).
    Liebe Grüße, Katha

    1. Vielen Dank liebe Katha!
      Hypnobirthing ist eigentlich gar nicht spirituell. Es werden gerade in dem Buch von Mongan und zum Beispiel auch in dem Podcast vielmehr zahlreiche wissenschaftliche Belege angeführt, warum die Methode Sinn macht.
      Egal ob mit oder ohne Hypnobirthing: ich denke das Wichtigste ist, dass man positiv und möglichst entspannt in die Geburt geht. In diesem Sinne drücke ich Dir die Daumen, dass es „flutscht“ 🙂 und wünsche Dir bzw. Euch alles Gute!
      Alles Liebe, Reise-Mama Wibke

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